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Jeder Kilometer bringt bares Geld

Im Frühjahr und im Mai 2026 startete die VR Bank zwei groß angelegte Bewegungs- und Spendenaktionen zugunsten von zwei Spendenempfängern, die im Vorfeld von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der VR Bank ausgewählt wurden. Im Sommer folgt eine dritte Aktion. Die drei Projekte werden mit jeweils 10.000 Euro von der VR Bank unterstützt – aber nur wenn das gesteckte Ziel innerhalb des festgelegten Zeitraumes erreicht wird. Zu den Empfängern zählen der AKI – Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst e.V. Schwäbisch Hall und der Krebsverein für Schwäbisch Hall & Hohenlohe e.V. 

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können über die App der Firma the GoodMiles GmbH durch Bewegung – spazieren gehen, walken, wandern, joggen oder Rad fahren – ihre Fitness und Gesundheit verbessern. Gleichzeitig unterstützen sie bei der Sport-Challenge mit jedem zurückgelegten Kilometer das von ihnen ausgewählte gemeinnützige soziale Projekt. Im Mittelpunkt der Auftaktveranstaltung Anfang des Jahres stand ein inspirierender Vortrag des Longevity-Experten Dr. Gerd Wirtz. Er zeigte eindrucksvoll auf, wie wichtig Bewegung, Prävention und ein aktiver Lebensstil sind, um möglichst lange gesund und leistungsfähig zu bleiben. Genau diesen Impuls nimmt die VR Bank nun zum Anlass, das Thema Gesundheit mit sozialem Engagement zu verbinden. 

„the GoodMiles“ ist eine Bewegung, die nicht nur Gesundheit fördert, sondern auch Gutes tut. Gemeinsam verbinden die Beschäftigten der VR Bank Sport und Wohltätigkeit auf eine Weise, die die Welt zum Positiven verändert. Die Initiative ist Teil eines umfangreichen Gesundheitsjahres der Bank.

Nicole Tali, Mitarbeiterin der Vermögensbetreuung in Heilbronn, schildert ihre Motivation, an der Challenge teilzunehmen: „Seit jeher laufe ich täglich viel und mein bisheriges Ziel war es, mindestens 10.000 Schritte pro Tag zu erreichen. Durch ,The Good Miles‘ hat sich mein Fokus jedoch verändert und damit auch mein persönliches Ziel. Heute liegt mein Anspruch darin, täglich zehn Kilometer als absolutes Minimum zu schaffen. Dadurch hat sich mein Fokus spürbar verlagert: Ich nutze meine aktive Zeit nicht mehr nur nach dem Feierabend, sondern integriere Bewegung bewusst in meinem Alltag. Es geht nicht mehr nur um Zahlen oder Ziele, sondern um den tieferen Sinn hinter jedem einzelnen Schritt. Laufen ist für mich so viel mehr geworden: zu einem Gefühl von Sinn, von Verantwortung und dem Wunsch, mit jedem Schritt etwas Gutes zu bewirken.“